Ohne App, ohne Konto, direkt im Browser
Der Gast scannt den QR-Code auf dem Tisch, das Menü öffnet sich sofort im Handy-Browser. Er wählt ein Gericht und sieht es über die Handykamera fotorealistisch in 3D, in echter Größe, auf dem eigenen Tisch — er kann sich vor der Bestellung um den Teller herumdrehen.
Tehnic, folosim `<model-viewer>`, die die Plattform selbst erkennt: Auf Android öffnet sie das Modell im Scene Viewer, auf iOS im AR Quick Look — beide nativ im Betriebssystem, das Versprechen „keine App” ist also real, kein Marketing. Eine 3D-Speisekarte für Restaurants bedeutet eine fotorealistische 3D-Modelldatei des Gerichts, direkt im Browser über das Telefon des Kunden gerendert, in echtem Maßstab — keine App zu installieren, kein Konto anzulegen.
Fotogrammetrie am echten Gericht
Jedes Gericht wird per Fotogrammetrie erfasst — 60–100 Fotos rund um den echten Teller, verarbeitet zu einem originalgetreuen 3D-Modell. Es sind keine generischen Renderings — es ist genau das Gericht, das die Küche serviert. Digitale Speisekarte vs. 3D-Speisekarte, zwei unterschiedliche Kategorien, erklärt ausführlich, wo eine klassische QR-Speisekarte endet und wo eine 3D-Speisekarte beginnt. digitale Speisekarte vs. 3D-Speisekarte, zwei unterschiedliche Kategorien.
60-100 Fotos pro Gericht
Fotogrammetrie am echten Teller, kein generisches Modell aus einer Bibliothek.
Für jedes Gericht auf der Speisekarte
Makro- + Mikronährstoffe + Allergene — nicht nur für die in 3D gescannten.
Pflichtangabe Allergene, gelöst
VO (EU) Nr. 1169/2011 verlangt die Anzeige von Allergenen — das verschiebt die Diskussion von 'Gadget' zu notwendiger Infrastruktur.
Richtwert-Rechner für Ihre Speisekarte
Die Schwelle stammt aus echter Erfahrung. Darüber besprechen wir es in einer Stunde mit dem Küchenchef.
Nicht nur ein 3D-Menü — ein vollständiges Menü
Ein 3D-Menü allein ist leicht zu kopieren und existiert bereits als Standardprodukt in Europa (SaaS-Angebote für ein paar Dutzend Euro/Monat). Unser Unterschied ist das Nährwertprofil zu jedem Gericht, das die Diskussion von 'hübschem Gadget' zu einer für das Restaurant verpflichtenden Infrastruktur verschiebt. Ein 3D-Restaurantmenü allein ist leicht zu kopieren und existiert bereits als Standardprodukt in Europa — unser Unterschied ist das Nährwertprofil zu jedem Gericht.
Einmalpreis, kein Abonnement — unsere bewusste Entscheidung
Hosting und Wartung 12 Monate inklusive; nach dem ersten Jahr entweder Verlängerung oder vollständiger Export ohne Ausstiegskosten.
Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, daraus ein monatliches Abonnement zu machen — ein einfacher Verkauf, ohne dem Kunden jeden Monat einen Grund zum Überlegen zu geben. Der verpflichtende Schritt vor dem Festpreis ist eine Stunde mit dem Küchenchef, damit wir die tatsächliche Anzahl der Gerichte nicht unterschätzen.
Die Karte, die direkt zum Bewertungsformular führt
Kärtchen mit NFC-Chip + gedrucktem QR-Code, programmiert auf den Google-Bewertungslink des Lokals. Der Gast hält das Telefon an die Karte, und das Formular öffnet sich direkt — ohne Suche, ohne App. Es kommt in die Rechnungsmappe oder liegt an der Rezeption.
In der Identität des Lokals gedruckt (kein generisches schwarzes Kärtchen), von uns programmiert und getestet, mit Nutzungsstatistiken (wie viele Scans, an welcher Karte, an welchem Tag). Wichtig: Wir bauen keine Sentiment-Filterung — alle Kunden werden auf denselben Weg geführt, weil Google die Praxis des 'Gating' seit April 2026 aktiv sanktioniert.
Festpreis, nach einem kurzen Discovery-Gespräch.
- Hosting + Wartung 12 Monate inklusive
- kein monatliches Abonnement
- individuelles Design
- Nutzungsstatistiken
- kein Bewertungs-Gating — gemäß Google-Richtlinie
- Paketrabatt
- koordinierte Implementierung
- ein einziges Kontaktteam
Jedes Projekt hat einen anderen Kontext, andere Abläufe und eine andere Infrastruktur. Der Preis wird nach einem kurzen, bezahlten Discovery festgelegt und ändert sich danach nicht mehr.
Häufige Fragen
Muss der Gast eine App installieren?
Nein. Die Speisekarte funktioniert direkt im Browser des Telefons; die 3D-/AR-Ansicht öffnet sich nativ über Scene Viewer (Android) oder AR Quick Look (iOS), ohne jede Installation. Quelle: editorial
Warum Einmalpreis und kein monatliches Abonnement?
Das ist eine bewusste Entscheidung — ein Abonnement macht aus einem einfachen Verkauf eine monatliche Verhandlung und gibt dem Kunden einen wiederkehrenden Grund zum Kündigen. Wir bevorzugen einen klaren Verkauf, mit 12 Monaten Hosting inklusive. Quelle: editorial
Was passiert nach dem ersten Jahr?
Entweder verlängern Sie Hosting/Wartung, oder Sie exportieren die gesamte Speisekarte und ziehen sie auf Ihren eigenen Server um, ohne Ausstiegskosten. Quelle: editorial
Sind die 3D-Modelle generische Renderings oder meine echten Gerichte?
Es sind Ihre echten Gerichte, erfasst per Fotogrammetrie (60-100 Fotos pro Teller) — keine generischen Modelle aus einer Bibliothek. Quelle: editorial
Warum brauche ich ein Ernährungsprofil, nicht nur ein 3D-Menü?
Die Anzeige der Allergene pro Gericht ist eine gesetzliche Pflicht (VO 1169/2011), keine Spielerei. Ihre Integration in die Speisekarte löst auch die Konformität, nicht nur das visuelle Erscheinungsbild. Quelle: editorial
Kann die NFC-Karte schlechte Bewertungen herausfiltern?
Das bauen wir absichtlich nicht ein — Google sanktioniert 'Review-Gating' seit April 2026 aktiv. Die Karte führt alle Kunden auf demselben Weg zur echten Bewertung. Quelle: editorial
Was kostet eine einfache digitale Speisekarte (nur QR, ohne 3D)?
Wir verkaufen eine gebrandete Plattform + Compliance + 3D, keine einfache QR-Speisekarte.
Was ist der Unterschied zwischen einer gewöhnlichen digitalen Speisekarte und einer 3D-Speisekarte?
Eine digitale Speisekarte ersetzt Papier durch einen Bildschirm — Text und Fotos, wie zuvor. Eine 3D-Speisekarte fügt ein dreidimensionales Modell des Gerichts hinzu, sichtbar in Augmented Reality direkt aus dem Browser, damit Sie die Portion sehen, bevor Sie bestellen.

Lassen Sie uns schauen, was sich bei Ihnen automatisieren lässt.
Eine kostenlose 30-Minuten-Sitzung: Wir sagen Ihnen, was sich automatisieren lässt, wie lange es dauert und was es kostet – mit Festpreis nach dem Discovery-Gespräch.
